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Der Laser trägt Rost, Farbe, Beschichtungen und Verschmutzungen berührungslos von der Oberfläche ab. Gerät und Einstellungen müssen dabei genau auf den Untergrund und die jeweilige Anwendung abgestimmt werden.

Ja. Laserreinigungsgeräte sind Hochleistungslaser der Klasse 4 und dürfen nur von ausgebildeten und instruierten Personen eingesetzt werden. Erforderlich sind zudem ein Sicherheitskonzept, ein gesicherter Laserbereich, geeignete persönliche Schutzausrüstung und eine wirksame Absaugung.

Eine freie Vermietung an Privatpersonen oder nicht ausgebildete Anwender ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Eine Vermietung an qualifizierte Fachbetriebe prüfen wir im Einzelfall. Alternativ führen wir die Arbeiten als Dienstleistung für Sie aus.

Lasergeräte sind wartungsarm, aber nicht wartungsfrei. Optik, Schutzglas, Kabel, Kühlung, Filter und Sicherheitseinrichtungen müssen regelmässig kontrolliert und nach Herstellervorgaben gewartet werden.

Die Lieferzeit hängt vom Modell, der Verfügbarkeit und der gewünschten Sicherheitsausstattung ab. Lagergeräte sind kurzfristig verfügbar, individuell konfigurierte Anlagen benötigen in der Regel mehrere Wochen.

Das Interlocksystem verbindet die Zugangssicherung des Laserbereichs mit der Lasersteuerung. Wird eine überwachte Tür, Absperrung oder Sicherheitseinrichtung geöffnet, wird die Laserfreigabe automatisch unterbrochen.

Das hängt von Untergrund, Beschichtung, Fläche und gewünschter Abtragsleistung ab. Gepulste Laser eignen sich besonders für präzise und materialschonende Arbeiten. CW-Laser werden vor allem bei grösseren Flächen und höheren Abtragsleistungen eingesetzt.

Ja. Mit einer Testreinigung lassen sich das geeignete Gerät, die richtigen Einstellungen, die mögliche Arbeitsleistung und das zu erwartende Ergebnis beurteilen.

Bei ungeeigneten Einstellungen kann auch eine Laserreinigung die Oberfläche verändern oder beschädigen. Deshalb müssen Leistung, Pulsenergie, Frequenz und Scangeschwindigkeit sorgfältig auf den Untergrund abgestimmt werden.

Erforderlich sind je nach Anwendung eine geeignete Laserschutzbrille oder ein geprüftes Laserschutzvisier, Schutzkleidung, Handschuhe sowie Atem- und Gehörschutz. Die Schutzausrüstung muss auf das Gerät, die Wellenlänge und die entstehenden Emissionen abgestimmt sein.

In der Regel ja. Beim Abtragen entstehen Rauch, Staub, Dämpfe und Materialpartikel. Diese Emissionen müssen möglichst direkt an der Entstehungsstelle mit einer geeigneten Absaug- und Filteranlage erfasst werden.

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